Ursprüngliche Zutaten
Mais hat in der mexikanischen Küche eine lange Tradition: Alle Gerichte
basierten auf
dem Getreide. Für die Azteken war es so wertvoll, dass sie
sogar einen besonderen
Maisgott verehrten, den „Hun-Hunapu“. Neben Mais
haben viele Pflanzen von Mexiko
aus ihren Weg in die Küchen dieser Welt
gefunden. Dazu zählen Kakao, Vanille,
Avocado, Erdnüsse, Tomaten und
Chili.
Chili - Die gewisse Schärfe darf nicht fehlen
Es wird warm, man fängt an zu schwitzen, der Rachen brennt, die Nase
läuft, die Augen
tränen - so geht es den meisten Menschen, wenn sie
Gerichte mit mexikanischer Schärfe
nicht gewöhnt sind. Cayennepfeffer
ist der Schärfste unter den scharfen Gewürzen.
„Mild“
beispielsweise ist der „Chile Jalapeño“, welcher oft in Scheiben
geschnitten im Restaurant
serviert wird.
Regelmäßig finden zu Ehren der Chili in den traditionellen Chili- und
Paprika-
Anbaugebieten Volksfeste statt wie beispielsweise in Kalabrien
das „Peperoncino Festival“,
in New México das „Chile Festival“, und in
Frankreich die „Fête du Piment“.